Zeitwende für Politikwende nutzen!

Demokratie und Sozial sind muss!

Liebe Interessierte, liebe AWO-Freunde*innen,
seit ihrer Gründung ist die AWO ein Verband, der soziale Rechtsansprüche einfordert. Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Fliehkräfte ist es an der Zeit, diese Rolle neu zu besetzen, Anforderungen an unseren Sozialstaat zu stellen und das Land zu gestalten, in dem wir leben wollen. Vor diesem Hintergrund hat das Bezirkspräsidium nach fast dreimonatiger Diskussion ein Positionspapier verabschiedet, das klar Stellung bezieht, um die Grundpfeiler unseres Zusammenlebens sozial gerechter zu gestalten. In diesem werden unsere Vorstellungen von der zukunftsfähigen Pflege, gerechten Bildungschancen, bezahlbarem Wohnen, sozial verträglichem Klimaschutz und die Zukunft unserer Demokratie formuliert.

Mit 20 konkreten Forderungen an die schwarz-grüne Landesregierung will der AWO Bezirksverband Niederrhein aber nicht nur definieren, wie das soziale und demokratische Miteinander aus Sicht der Arbeiterwohlfahrt zukünftig gestaltet werden soll. Das Bezirkspräsidium möchte damit auch einen innerverbandlichen Diskussionsprozess anstoßen und das Positionspapier gemeinsam mit den Gliederungen der AWO am Niederrhein kontinuierlich um zusätzliche Forderungen und um wichtige Themenkomplexe der Sozialpolitik ergänzen. Ganz bewusst versteht das Bezirkspräsidium daher den Beschluss des Positionspapiers als Auftakt für einen Diskussionsprozess innerhalb der AWO, um gemeinsam mit einem erweiterten sozialen Forderungskatalog in der Politik des Landes Nordrhein-Westfalen mitzumischen und das Miteinander menschlicher und sozialer zu gestalten. Flankiert wird dies in den nächsten Monaten zudem mit Veranstaltungen unter dem Motto „Das Land, in dem wir leben möchten“. Gemeinsam mit Expert*innen soll so ein Diskussionsformat entstehen, das die AWO am Niederrhein inhaltlich bereichert und neue Perspektiven für soziale Anforderungen erarbeitet.

Das Bezirkspräsidium lädt herzlich ein, das Positionspapier "Demokratie und Sozial sind muss: Zeitenwende für Politikwende nutzen!" unter Sozialpapier.indd (awo-nr.de) nicht nur zu lesen, sondern zu diskutieren und Anregungen per E-Mail zusenden. Jede Stellungnahme und jede Ergänzung ist eine Bereicherung, um gemeinsam als AWO am Niederrhein in der Politik mitzumischen und diese zu gestalten.

Als ein Mitglied des AWO-Bezirkspräsidium Niederrhein hat sich unser AWO-Kreisverband intensiv an den Diskussionen zum Positionspapier beteiligt. Daher werden wir jede Rückmeldung mit Stellungnahme und Ergänzugung zum Positionspapier auch an den AWO-Bezirksverband Niederrhein weiterleiten.

Wir freuen uns auf viele Rückmeldungen!

Das Wichtigste zuerst!

Am 24.09.2011 wurde unser AWO-Kreisverband neu gegründet!

Nach der langen und schweren Zeit von 2002 - 2010 die unsere AWO-Ortsvereine erleben mussten, ist dieser Tag als Neuanfang für unseren ehrenamtlich tätigigen Kreisverband anzusehen. Er ist auch als Zeichen der Zuversicht und des Vertrauens von Seiten unserer Mitglieder*innen bzw. Ortsvereine und Stützpunkte an die ehrenamtlichen Akteure des AWO-Kreisvorstandes zu verstehen. Danke für diese Unterstützung! Bedanken möchten wir uns auch bei all den Menschen, die uns zu diesem Schritt ermutigt haben, jedoch leider nicht mehr unter uns sind !

Wer uns auf diesem wichtigen Schritt unterstützt und begleitet hat, können Sie in diesem Video sehen!

Wir suchen Dich!

Werde unser*e digitale*r Pate*in

Der AWO Kreisverband feiert 10jähriges Bestehen in Dormagen-Horrem

Weitere Informationen über uns!

Hier erhalten Sie einige Eindrücke über unsere Tätigkeiten und Angebote seit unserer Neugründung!

Vielleicht ist ja auch das "Ein oder Andere" für Sie dabei? Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Unterfangen, den Menschen hier im Rhein-Kreis Neuss, im Rahmen unserer AWO-Werte (Solidarität; Toleranz; Freiheit; Gleichheit und Gerechtigkeit) und Möglichkeiten, ein entsprechendes Leben zu ermöglichen.

Stellenausschreibung - Digitalisierung im KV Neuss

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Digitalisierung im AWO-Kreisverband

Achtung !!! Das "Repair Café" in Grevenbroich-Kapellen erweitert das Angebot!

Das Repair-Café steht Ihnen auch am 03. November 2022 auf der Schubertstr. 21b in Grevenbroich-Kapellen in der Zeit von 14 - 17 Uhr wieder zur Verfügung!

 

Es werden nun auch Fahrradreparaturen unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" angeboten. 

Es werden jedoch keine Reparaturen an Gangschaltungen und E-Bikes durchgeführt!!!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre AWO im Rhein-Kreis Neuss

 

 

Gut leben im Alter? Wir sprechen darüber!

Klicken Sie auf das Bild!

Gender-Checks Generationenvertrag

 

 

Arbeitsmarktintegration für Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa im Rhein-Kreis Neuss

Begleitung beim Einstieg in den, sowie Beratung und Unterstützung rund um den deutschen Arbeitsmarkt der Arbeitsmarktintegration für Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa im Rhein-Kreis Neusshalten Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa sowie der Ukraine im Rhein-Kreis Neuss durch den AWO Bezirksverband Niederrhein, dem AWO Kreisverband Rhein-Kreis Neuss und der Diakonie Rhein-Kreis Neuss. An vier Standorten in Dormagen, Neuss und Grevenbroich fördern die Wohlfahrtsverbände die dauerhafte Eingliederung ins Berufsleben durch eine nachhaltige und qualifizierte Beschäftigung insbesondere von Eingewanderten aus Rumänien, Bulgarien und der Ukraine. Ziel ist es, die Chancengleichheit und soziale Inklusion ebenfalls zu verbessern, wie die Beschäftigungsfähigkeit und damit auch die allgemeine Lebenssituation der Eingewanderten. Dazu gehört es auch, Menschen zu unterstützen, die sich in prekären oder schwierigen Verhältnissen beschäftigt sind.

Damit dies durch das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten und aus ESF-Mitteln finanzierten Projekt gelingt, steht die Beratung kostenfrei zur Verfügung und wird in insgesamt acht Sprachen angeboten. So erhalten die Eingewanderten beispielsweise Beratung und Begleitung in allen Fragen rund um die Themen Arbeitsmarkt sowie bei der Anerkennung von aus dem Herkunftsland mitgebrachten Abschlüssen. Aber auch der Zugang zu Sprach- und Integrationskursen wird ebenso vermittelt, wie bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen unterstützt wird.

Kreisdirektor und Sozialdezernent Dirk Brügge, der sich über das wichtige und gut nachgefragte Beratungsangebot freut, betont: „Ich bin froh, dass AWO und Diakonie den Menschen aus Südost-, Mittel- und Osteuropa sowie aus der Ukraine gezielt Unterstützung anbieten. Diese Menschen erhalten damit die Chance, sich eigenverantwortlich und nachhaltig in qualifizierte Beschäftigung und das gesellschaftliche Leben im Rhein-Kreis Neuss zu integrieren.“

Nähere Auskünfte erteilen Magdolna Weitz (AWO Bezirksverband Niederrhein e. V.) für Grevenbroich und Neuss per E-Mail an magdolna.weitz@awo-niederrhein.de oder telefonisch unter 0151 7247 3619 und Alla Laptev für Dormagen und Neuss per E-Mail an a.laptev@diakonie-rkn.de oder telefonisch unter 0159 0443 8299. 

Zusätzliche Informationen zum umfassenden Beratungsangebot sind dem Flyer zu entnehmen.

AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Mit großer Sorge beobachten wir, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

Darum lasst uns gemeinsam mit kreativen Aktionen Haltung zeigen und Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt setzen!

Johannes-Adam (Adi) Palm