Wir sind die Brandmauer!

Wir wollen ein klares Zeichen setzen: Rechtsextremismus und Faschismus dürfen gerade in unserer Gesellschaft keinen Platz haben!“ 

Die AWO ist seit ihrer Gründung 1919 den Grundwerten Solidarität, Toleranz, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet. Genauso ist es der AWO ein Anliegen, sich mit ihrem engagierten sozialpolitischen Handeln vor Ort dafür einzusetzen, dass allen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird. In vielen Einrichtungen und Diensten der AWO sind Menschen mit ausländischen Wurzeln beschäftigt. „Die AWO bekennt sich nicht nur zur Vielfalt, die AWO lebt Vielfalt“

„Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will eine sozial gerechte, freiheitliche Demokratie auf der Grundlage von Vielfalt, Solidarität und Toleranz. 

Mit der Vergabe dieses Gliedermessstabes an unsere Delegierten und Gäste auf der bevorstehenden Kreiskonferenz  am 04. Mai 2024 in Dormagen, wollen wir die Teilnehmer der Konferenz erinnern, dass wir unsere Einstellung und Meinung gegen Rechtsextremismus und Faschismus nicht nur an besonderen Tagen zum Ausdruck bringen wollen, sondern so wie dieser Gliedermessstab bei vielen Menschen auch alltäglich zum Einsatz kommt, müssen wir täglich in unserer ehrenamtlichen Arbeit die AWO-Werte zum Ausdruck bringen.

Achtung!!! Das AWO-Repair Café ist am 06.Juni 2024 geöffnet!

Neues Domizil ist die Bahnstraße 17 (neben Rütten GmbH) in Grevenbroich und hat am 06. Juni 2024 in der Zeit von 14 -17 Uhr für Sie geöffnet!

Wir werden unser Angebot im Bereich der Nachhaltigkeit erweitern und hoffen am neuen Standort auf ein noch größeres Interesse zu stoßen. Wir sind in Zusammenarbeit mit der Wilhelm von Humboldt Gesamtschule und werden dadurch das Reparaturangebot  der Fahrräder erweitern können. Zusätzlich werden wir dort Filme über Nachhaltigkeit zeigen, die zum Nachmachen motivieren sollen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

100 Boote - 100 Millionen Menschen

Auch der dritte Hafen wurde erreicht!

Nun hat das Boot der Wilhelm von Humboldt Gesamtschule seinen vorerst letzten Hafen in der Kirche St. Peter und Paul in Grevenbroich-Mitte erreicht. Hier wird das Boot noch bis zum 15./16. Februar 2024 zu besichtigen sein. Danach wird das Boot wieder seine Heimreise zur Wilhelm von Humboldt Gesamtschule antreten, wo es bis zur Abholung nach Berlin am 27. Mai 2024 bleiben wird. Es wird am 20. Juni 2024 zum Weltflüchtlingstag auf der Wiese vor dem Reichstag in Berlin nochmals einen großen Auftritt haben. Hier werden die Schulleiterin der Wilhelm von Humboldt Gesamtschule Frau Julia Herzberg, die Kunstlehrerin Frau Teresa Viola im Namen ihrer Schule und unser AWO Kreisverband dabei sein, wie wir mit allen anderen Akteuren und Booten ein politisches Zeichen für Solidarität mit Geflüchteten setzen.

An dieser Stelle wollen wir als Arbeiterwohlfahrt nochmals ein großes Lob und Dankeschön an alle Beteiligten der Wilhelm von Humbold Gesamtschule aussprechen. Es ist ein wirklich tolles und aussagekräftiges Boot geworden, dass den Menschen, die es gesehen haben, das Thema "Flucht  und Migration" sehr nahe gebracht hat. Ein weiterer Dank gilt den Verantwortlichen der Stadt Grevenbroich, der Center-Leitung der Coens Galerie und Pfarrer Herr Dr. Meik-Peter Schirpenbach. Sie haben dafür gesorgt, dass dieses Boot eine fast acht wöchige Reise antreten konnte und sich mit seinen Bootschaften der Bevölkerung von Grevenbroich und Umgebung präsentieren konnte.

"100 Boote - 100 Millionen Menschen"

Das Boot der Wilhelm von Humboldt Gesamtschule ist in seinem zweiten Hafen zu besichtigen. Es befindet sich noch bis zum 26. Januar 2024 in der Coens Calerie in Grevenbroich. Dort erhalten die Menschen über ein Roll-Up auch weitere Informationen über das bundesweite AWO-Projekt "100 Boote - 100 Millionen Menschen". 

"100 Boote - 100 Millionen Menschen

Der erste Halt der Reise war der Fahnensall der Stadt Grevenbroich. Hier ankerte das Boot bis zum 12.Januar 2024 und konnte dort besichtigt werden. 

"100 Boote - 100 Millionen Menschen"

Das Boot ist fertig!

Die Schüler*innen der Wilhelm-von-Humbold Gesamtschule haben mit ihrer Kunstlehrerin Frau Teresa Viola dieses XXL-Origami-Papierboot unter dem Thema "Flucht und Flüchtlinge" künstlerisch hervorragend gestaltet. Ihnen gilt ein Dank und ein großes Lob für diese exzellente Umsetzung auszusprechen. In Kürze wird dieses Boot im Fahnensaal der Stadt Grevenbroich aufgestellt und somit der Bevölkerung zur Besichtigung zur Verfügung stehen. 

Ein besonderer Dank gilt der Schulleiterin Frau Julia Herzberg. Sie hatte nach unserer Anfrage als Kreativhafen für das bundesweite AWO-Projekt "100 Boote - 100 Millionen Menschen" tätig zu werden, sofort ihre Unterstützung zugesagt.

Am Weltflüchtlingstag (20. Juni 2024) wollen wir dann auf dem Platz der Republik in Berlin ein politisches Zeichen für Solidarität mit Geflüchteten setzen!

100 Boote - 100 Millionen Menschen

Als Kreativhafen ist die AWO im Rhein-Kreis Neuss e.V. mit zwei Booten in Zusammenarbeit mit der Wilhelm-von-Humbold Gesamtschule und der Käthe-Kollwitz Gesamtschule in Grevenbroich an diesem Projekt beteiligt!

Millionen von Menschen sind weltweit auf der Flucht. Kriege, Naturkatstrophen und Hunger zwingen sie, ihre Heimat zu verlassen. Ihre Wege sind verworren und lebensgefährlich, das Ankommen im neuen Zuhause selten einfach. Viele von ihnen müssen über viele Monate unter unmenschlichen Bediningungen in provisorischen Zeltlagern auf eine Weiterreise zu ihren Zielorten warten. Falls sie ihre Zielorte erreichen, sind die Geflüchteten dort oft auf umfangreiche Unterstützung angewiesen. Zum Zeitpunkt der Projektidee befanden sich weltweit rund 100 Millionen Menschen auf der Flucht. Seitdem ist die Zahl auf knapp 110 Millionen gestiegen  – eine Zunahme um ca. 21 Prozent im Jahr 2022 und damit der stärkste je erfasste Anstieg an geflüchteten Menschen weltweit. Als Aufruf zur Solidarität sind über 100 XXL-Faltboote entstanden. Viele Menschen haben sich an verschiedenen Orten beteiligt, die fünf Meter langen Kunstwerke zu falten. Alle Boote werden zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2024 in Berlin aufgestellt. Dort wirken sie als Aufruf an Politiker*innen und Bürger*innen, sich für Menschen auf der Flucht einzusetzen.

Wir konnten am Montag, den 23.10.2023 um 13 Uhr am Übergabehafen (Landtag in Düsseldorf) unsere zwei Boote abholen und zu den beiden Gesamtschulen bringen. Nun werden die Schüler mit ihrer Lehrerin bzw. ihrem Lehrer die Boote zum Thema Flucht bzw. Flüchtlinge gestalten und in ihren Schulstunden thematisieren. Diese Gestaltungen werden teilweise von regionalen Künstlern*innen angeleitet. Nach Fertigstellung der Boote werden diese nicht nur in den Schulen, sondern auch an öffentlich markanten Stellen in Grevenbroich ausgestellt. Ende Mai 2024 werden die Boote abgeholt und am 20. Juni 2024 am Weltflüchtlingstag in Berlin auf dem Platz der Republik aufgestellt. Dort wirken sie als Aufruf an Politiker*innen und Bürger*innen, sich für Menschen auf der Flucht einzusetzen und werden damit ein politisches Zeichen für Solidarität mit Geflüchteten setzen.


Das Wichtigste zuerst!

Am 24.09.2011 wurde unser AWO-Kreisverband neu gegründet!

Nach der langen und schweren Zeit von 2002 - 2010 die unsere AWO-Ortsvereine erleben mussten, ist dieser Tag als Neuanfang für unseren ehrenamtlich tätigigen Kreisverband anzusehen. Er ist auch als Zeichen der Zuversicht und des Vertrauens von Seiten unserer Mitglieder*innen bzw. Ortsvereine und Stützpunkte an die ehrenamtlichen Akteure des AWO-Kreisvorstandes zu verstehen. Danke für diese Unterstützung! Bedanken möchten wir uns auch bei all den Menschen, die uns zu diesem Schritt ermutigt haben, jedoch leider nicht mehr unter uns sind !

Wer uns auf diesem wichtigen Schritt unterstützt und begleitet hat, können Sie in diesem Video sehen!

Das Repair Café ist am 06. Juni 2024 geöffnet!

Achtung!!!

Das Repair Café bietet seine Dienste  am 06. Juni 2024 auf der Bahnstraße 17 (neben Rütten GmbH) in Grevenbroich in der Zeit von 14 - 17 Uhr wieder an!

Neben den normalen Reparaturangeboten im Elektro- und Holzbereich, werden auch Fahrradreparaturen unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" angeboten.

Es werden auch Plattfüße an E-Bikes repariert!!!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre AWO im Rhein-Kreis Neuss

 

 

Der AWO Kreisverband feiert 10jähriges Bestehen in Dormagen-Horrem

Weitere Informationen über uns!

Hier erhalten Sie einige Eindrücke über unsere Tätigkeiten und Angebote seit unserer Neugründung!

Vielleicht ist ja auch das "Ein oder Andere" für Sie dabei? Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserem Unterfangen, den Menschen hier im Rhein-Kreis Neuss, im Rahmen unserer AWO-Werte (Solidarität; Toleranz; Freiheit; Gleichheit und Gerechtigkeit) und Möglichkeiten, ein entsprechendes Leben zu ermöglichen.

Stellenausschreibung - Digitalisierung im KV Neuss

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Digitalisierung im AWO-Kreisverband

Wir suchen Dich!

Werde unser*e digitale*r Pate*in

Arbeitsmarktintegration für Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa im Rhein-Kreis Neuss

Begleitung beim Einstieg in den, sowie Beratung und Unterstützung rund um den deutschen Arbeitsmarkt der Arbeitsmarktintegration für Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa im Rhein-Kreis Neusshalten Eingewanderte aus Südost-, Mittel- und Osteuropa sowie der Ukraine im Rhein-Kreis Neuss durch den AWO Bezirksverband Niederrhein, dem AWO Kreisverband Rhein-Kreis Neuss und der Diakonie Rhein-Kreis Neuss. An vier Standorten in Dormagen, Neuss und Grevenbroich fördern die Wohlfahrtsverbände die dauerhafte Eingliederung ins Berufsleben durch eine nachhaltige und qualifizierte Beschäftigung insbesondere von Eingewanderten aus Rumänien, Bulgarien und der Ukraine. Ziel ist es, die Chancengleichheit und soziale Inklusion ebenfalls zu verbessern, wie die Beschäftigungsfähigkeit und damit auch die allgemeine Lebenssituation der Eingewanderten. Dazu gehört es auch, Menschen zu unterstützen, die sich in prekären oder schwierigen Verhältnissen beschäftigt sind.

Damit dies durch das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten und aus ESF-Mitteln finanzierten Projekt gelingt, steht die Beratung kostenfrei zur Verfügung und wird in insgesamt acht Sprachen angeboten. So erhalten die Eingewanderten beispielsweise Beratung und Begleitung in allen Fragen rund um die Themen Arbeitsmarkt sowie bei der Anerkennung von aus dem Herkunftsland mitgebrachten Abschlüssen. Aber auch der Zugang zu Sprach- und Integrationskursen wird ebenso vermittelt, wie bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen unterstützt wird.

Kreisdirektor und Sozialdezernent Dirk Brügge, der sich über das wichtige und gut nachgefragte Beratungsangebot freut, betont: „Ich bin froh, dass AWO und Diakonie den Menschen aus Südost-, Mittel- und Osteuropa sowie aus der Ukraine gezielt Unterstützung anbieten. Diese Menschen erhalten damit die Chance, sich eigenverantwortlich und nachhaltig in qualifizierte Beschäftigung und das gesellschaftliche Leben im Rhein-Kreis Neuss zu integrieren.“

Nähere Auskünfte erteilen Magdolna Weitz (AWO Bezirksverband Niederrhein e. V.) für Grevenbroich und Neuss per E-Mail an magdolna.weitz@awo-niederrhein.de oder telefonisch unter 0151 7247 3619 und Alla Laptev für Dormagen und Neuss per E-Mail an a.laptev@diakonie-rkn.de oder telefonisch unter 0159 0443 8299. 

Zusätzliche Informationen zum umfassenden Beratungsangebot sind dem Flyer zu entnehmen.

AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Mit großer Sorge beobachten wir, wie versucht wird, eine Stimmung zu erzeugen, die Hass und Gewalt nicht nur gegen Menschen mit Behinderung, psychischer oder physischer Krankheit schürt, sondern gegen alle, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren.

Darum lasst uns gemeinsam mit kreativen Aktionen Haltung zeigen und Zeichen gegen Rassismus und für Vielfalt setzen!

Johannes-Adam (Adi) Palm